Schaf, Ziege, Alpaka, Kamelide, Gatterwild

BESTANDSSPEZIFISCHE IMPFSTOFFE FÜR KLEINE WIEDERKÄUER

BS-Immun stallspezifische Impfstoffe für kkleine WiederkäuerBS-Immun stallspezifische Impfstoffe für kkleine WiederkäuerBS-Immun stallspezifische Impfstoffe für kleine Wiederkäuer

 

 

 

 

 

 

  • Bestandssanierung
  • Einzeltierbehandlung
  • Mutterschutzimpfung als Prophylaxe für säugende Jungtiere
  • Jungtierimpfung in Aufzucht und Mast ab dem Absetzen
  • Behandlung von Gatterwild

 

bestandsspezifische Impfstoffe für GatterwildBS-Immun stallspezifische Vakzinen für Kameliden

 

 

 

 

 

 

Hobby-, Liebhaber- und Rassetiere – gerne stellen wir kleine Chargen für Einzeltiere her

 

Bei Fragen zur Produktion und zum Einsatz beraten wir Sie gerne  – zu KONTAKT / INFORMATION

Informationen zu Indikationen kleine Wiederkäuer

 

Bewährter Einsatz von stallspezifischen Impfstoffen bei Kleinen Wiederkäuern gegen:

Infektionen mit Clostridium perfringens
Die Enterotoxämie der Mastlämmer durch Clostridium perfringens Typ D (Breinierenkrankheit) zeigt meist einen perakuten Verlauf.
Die Schädigung der Gefäßendothelien durch das ε-Toxin und der Austritt von Blutplasma führen zum raschen Tod.
Ältere Tiere erkranken nur ausnahmsweise.
Die Enterotoxämie der Sauglämmer durch Clostridium perfringens Typ A führt zu plötzlichen Todesfällen.
Die Lämmerdysenterie wird durch Clostridium perfringens Typ B hervorgerufen.
Die perakute Form mit plötzlichen Todesfällen und akute Form bei bis 2 Wochen alten Lämmern mit blutigem Durchfall, der häufig zum Tod führt, wird unterschieden.

 

Infektionen mit Mannheimia haemolytica
Die Pasteurellose bei Schaf und Ziege (Schafrotz), eine der bedeutendsten respiratorischen Erkrankungen, wird primär durch die obligat pathogenen Mannheimia haemolytica verursacht, die zu einer akuten fibrinös-nekrotisierende Pneumonie führen.
Daneben spielen virale und andere bakterielle Erreger wie Pasteurella multocida und Mycoplasma spp. sowie Stressfaktoren eine Rolle bei der Entstehung.
Man unterscheidet Biotyp T und A (latente Infektion mit verschiedenen Serotypen).
Alle Altersgruppen sind betroffen, vor allem Lämmer bis zu einem Alter von 6 Monaten.
Symptome wie Fieber, seröser bis eitriger Nasenausfluss und sporadischer Husten treten auf bis hin zu plötzlichen Todenfällen infolge von Septikämien.

Zu den häufigsten Erregern von Mastitiden zählen Staphylococcus aureus, E.coli, Streptococcus sp., aber auch Pasteurella sp., Pseudomonas sp. und Arcanobacterium (Actinomyces) pyogenes.

Infektionen mit Corynebacterium pseudotuberculosis
Die auch als „caseous lymphadenitis“ bezeichnete Pseudotuberkulose ist eine chronisch verlaufende Infektionskrankheit bei Schafen und Ziegen, die sich als verkäsende und nekrotisierende Entzündung der Lymphknoten manifestiert (äußere und innere Form).
Bleiben infizierte Tiere unerkannt, führt das zur Durchseuchung des gesamten Bestands.
Die Übertragung erfolgt über das Exsudat abszedierender Lymphknoten vor allem über Hautverletzungen und die Schleimhäute oder aerogen bzw. über das Sputum. Wirtschaftliche Schäden entstehen über Leistungsminderung und Schlachtkörperbeanstandungen.

 

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